Julian Rodemann: Seit einem Jahr arbeite ich für Journafrica.de, ein Online-Magazin, das über die Krisen- und Katastrophenberichte hinaus einen anderen und differenzierteren Blick auf Afrika vermitteln möchte. Dafür arbeiten wir eng mit einem dezentralen Korrespondentennetzwerk und afrikanischen Journalisten vor Ort zusammen. Unser langfristiges Ziel: eine vielfältige und differenzierte Afrika-Berichterstattung, die der Realität gerecht wird.
Das Essen ist ein wichtiger Teil der Schule, aber leider oft auch der einzige Grund, warum die Eltern ihre Kinder dorthin schicken. Die bittere Realität: Für viele Kinder ist dies die einzige Mahlzeit am Tag.