Der Auswahlprozess wird sich im Jahr 2018 auf zwei verschiedene Themen konzentrieren, um innovative Projekte engagierter junger Menschen zu unterstützen, die es afrikanischen Alumni ermöglichen, sich auf der Grundlage der Erfahrungen ihres Austausches weiter in ihrer Gesellschaft zu engagieren.
Förderlinie 1: Unterstützung von Alumni-Strukturen und Netzwerken:
Mit dieser Förderlinie sollen afrikanische Alumni in die Lage versetzt werden, als Multiplikatoren für Jugendaustausch und Freiwilligendienst zu fungieren. Es soll die Möglichkeit bieten, Alumni-Strukturen aufzubauen, die innovative Ansätze für das Engagement junger Menschen im Anschluss an ihre Freiwilligendienst- oder Austauscherfahrung entwickeln und umsetzen. Beispiele hierfür sind: Alumni-Vernetzung und Berufsorientierung.
Förderlinie 2: Community-basierte Veränderungsprojekte zum Thema Jugendaustausch und Freiwilligenarbeit:
Diese Förderlinie unterstützt innovative gemeindebasierte Veränderungsprojekte im Rahmen des deutsch-afrikanischen Jugendaustausches und der Freiwilligenarbeit. Der Fokus liegt dabei auf der Lokalisierung des Erfahrungsaustausches von Jugendlichen und Alumni. Damit stärkt die Förderlinie innovative Ansätze von deutsch-afrikanischen Freiwilligendiensten, die darauf abzielen, ihre Erfahrungen und ihr Wissen in ihren Gemeinden zu teilen.